Mittwoch, Mai 22, 2024
Mein erster Triathlon

Mit Leichtigkeit den ersten Triathlon?!

Schwimmen, Radfahren und Laufen sind die beliebtesten Sportarten in Deutschland. Daher ist es kein Wunder, dass die Kombination aus diesen drei viele Menschen fasziniert, motiviert und inspiriert: Triathlon ist der neue Trendsport.
Was benötigt man, um dabei zu sein? Reichen Badebekleidung, Trekkingfahrrad und Laufschuhe? Da ist die Antwort ganz einfach: Ja!

Was ziehe ich bloß an?

Specials für das Schwimmen

Hier lohnt sich auf jeden Fall eine Schwimmbrille, denn, wenn viele Menschen auf doch etwas engem Raum lospaddeln, dann ist Aktion angesagt. Das Wasser blubbert und spritzt und kommt unausweichlich in die Augen.
Die Schwimmbrille sollte vor allem bequem sein. Zudem kann die Farbe der Gläser die Sicht optimieren. Grau und Blau, ggf. polarisierend oder verspiegelt, schützen vor Helligkeit und Blendung und sind daher top für ein erleuchtetes Schwimmbad oder Freiwasser im Sommer. Klare Gläser oder Tönungen in gelb, orange, lila sind hingegen besser für den bedeckten Himmel bzw. ein eher kontrastfreies Innenbecken.
Tipp: Die Brillen mit dem Swipe-Effekt von VIEW! Mit einem Wisch ist alles weg…ratzfatz sauber, dabei kratzfrei und mit optimalem Antibeschlag. Link
Einige Veranstalter fordern das Tragen von Badekappen. Unbedingt vorher üben! Gerade lange Haare sind gar nicht so leicht zu verstauen.
Special-Specials für das Schwimmen
Im offenen Gewässer kann die Wassertemperatur einen durchaus und trotz Anstrengung und Aufregung zum Frösteln bringen. Wer dazu neigt, für den ist ein SwimSuit – ggf. sogar ein Neoprenanzug – die perfekte Lösung. Der SwimSuit wird über der Wettkampfbekleidung getragen, so dass nur ein Ausziehen nach dem Schwimmen nötig ist. Die „zweite Schicht“ wärmt ohne zum Schwitzen zu bringen und trägt einen so über das Wasser, dass man noch 2-5 Sekunden pro 100 m schneller wird. Klingt gut und ist auch gut!

Specials für das Radfahren

Sicherheit geht vor, daher sind CE- und TÜV-geprüfte Helme und ein verkehrstaugliches Fahrrad Pflicht. Die Helme und Fahrräder werden beim Check-In vom Wettkampfrichter überprüft.
Wer mag, der besorgt sich Radhandschuhe. Hier gibt es eine große Auswahl, die sich hinsichtlich Optik, Grip und Material unterscheidet. Die Handschuhe müssen gut anliegen, der Stoff sollte atmungsaktiv und wasserabweisend sein, um Blasen und Wunden zu verhindern. Der Grip hilft für einen bequemen und sicheren Griff an das Lenkrad. Und der Handschuh an sich schützt die Hände bei einem hoffentlich nie erfolgenden Sturz.
Tipp: Top-Ausstatter für alles rund um´s Rad ist der spanische Hersteller EASSUN. Link
Schuhe…Radschuhe optimieren die Kraftübertragung und verhindern ein Abrutschen von den Pedalen. Wer Radschuhe trägt, muss diese aber nach dem Fahren wechseln. Wir finden, das ist es ultimativ wert. 😉
Wir empfehlen zudem das Tragen einer Sportbrille. Schnell ist es passiert, dass Fremdkörper wie kleine Insekten ins Auge gelangen. Auch der (Fahrt-)Wind ist nicht zu unterschätzen. Zudem schützt eine gute Brille vor UV-Licht. Tränende, brennende Augen sind einfach ein zu großer Risikofaktor.
Tipp: Alles für einen Triathlon gibt es natürlich in unserem Shop ;-). Link

Specials für das Laufen

Schuh-Schuh-Schuhbidu. Hier hilft am besten eins: Top-Beratung! Aschenputtel as it´s best: Einige Sportläden nutzen Laufbänder zur Analyse, ob der Schuh DER Schuh ist.
Hilfreich für den schnellen Schuhwechsel sind spezielle Gummischnürsenkel. Gleich mit anfragen. 
Specials
Zwei einfache, aber durchaus wichtige Zusatztools für einen Triathlon-Wettbewerb sind ein Chipband und ein Startnummernband. Mit dem Chipband befestigt man den Zeitmesschip am Fußknöchel, es ist meist aus weichem Neopren und daher angenehmer als eine Kordel. Das Startnummernband hat seinen Sinn im Namen. Alternativ kann man die Nummer auch per Sicherheitsnadeln befestigen. Dumm nur, wenn die aufgehen. Und das Band hat zudem den Vorteil, dass man beim Radfahren die Nummer auf dem Rücken und beim Laufen auf der Vorderseite tragen kann. Das freut auch die zuschauende Bagage, die einen so schneller erkennt.


Und jetzt kann´s endlich losgehen!



Foto: Ingo Kutsche

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