Montag, März 4, 2024

Wie finde ich meinen optimalen Neoprenanzug?

Eine Frage, die sich Anfänger stellen und doch kommt es häufig zum Fehlkauf. Einmal gut in den richtigen Anzug investiert, hält der aber schon mal 10 Jahre. In diesem Bericht versuche ich eine kleine Orientierungshilfe zu geben. Ich selbst hatte mit meinem 1. Neo viel Glück. Eine Vereinskollegin überließ mir einen fast neuwertigen “Sailfish One” für nur 80 Euro.
Nach meinem Unfall mit Schulter-/armhandicap war es zufällig der perfekte Anzug für mich. Er hatte jetzt aber 10 Jahre auf dem Gummi und die Nähte unter den Armen wurden porös.  

Ich bin kein Markenfetischist. Ich schaue auf Qualität und mir ist wichtig, dass das Produkt mich möglichst optimal im Rennen unterstützt.
„Andere Eltern haben auch schöne Kinder“ und so wollte ich mich auf dem Markt orientieren. Meinen Schwimmtyp kannte ich. Das sollte man vorher auch, um sich für das richtige Modell entscheiden zu können. Ich entschied mich an der großen bundesweiten Neopren-Testtour von triathlon.de teilzunehmen.
Diese findet jedes Jahr statt. In der Regel findet jeder zu Saisonbeginn einen regionalen Termin vor seiner Haustür. Bei mir war es im Bremer Westbad.
Die Uhrzeit zwischen  16 und 19 Uhr konnte ich mir aussuchen. Vorab musste ich 25 Euro Anmeldegebühr zahlen, die man aber auf einen Kauf zu 100 % angerechnet bekommt. Das macht auch Sinn, andernfalls würden sich Teilnehmer anmelden, doch nicht erscheinen und der Veranstalter hätte den Aufwand für die Katz. Außerdem konnte man die 25 Euro auch in anderes Triathlonequipment investieren, denn der Veranstalter brachte eine gute Auswahl vom Triathlonanzug bis hin zur Sportnahrung mit. Weg ist die Anmeldegebühr somit in keinem Fall.

2XU, Aquasphere, Zone 3, Zoot und Sailfish waren dieses Jahr im Programm.
Das kann sich auch von Jahr zu Jahr ändern. ORCA war ursprünglich auch dabei, 2019 nicht mehr. Sailfish stellt sogar einen eigenen „Fischverkäufer“ für die Tour ab. Nach einer kurzen Anmeldung vor Ort bekommt man eine Einweisung und ein  Formular zur eigenen Bewertung der getesteten Modelle, was bei der  Entscheidungsfindung sehr hilfreich sein kann. Ich empfand es so, weil mir nach dem 3. Anzug nur durch Blick  auf meinen Zettel nochmal den Unterschied zum
1.  Anzug deutlich wurde.  Auf dem Bogen sind bereits Modelle angegeben, die der Veranstalter Dir nach Anmeldung zunächst empfiehlt. Du kannt aber auch andere testen.

Die Jungs von triathlon.de waren nicht nur sehr nett, sondern auch kompetent. Nach Feedback zu jedem  Anzug suchten sie zielgerichtet den nächsten heraus. Auch macht es Sinn  mal einen High-End-Anzug zum Vergleich zu schwimmen.
Sofern man sich für einen Anzug entschieden hat, kann man  gleich per EC-Karte oder in bar bezahlen. Geliefert wird dann ca. eine Woche später per  Post. Dazu gibt es die volle Anrechnung der 25 Euro Testschwimmgebühr und eine Open Water  Sicherheitsboje im Wert von 42 Euro umsonst dazu. Die Farbe: gelb,orange oder pink kann man frei wählen. Die Boje hat mit zwei großen Ventilen und Griffen eine super Qualität und natürlich wählte ich  pink ;-)!

Da hier auf alle Anzüge ein genereller Rabatt von 10 % gelassen wird,  lohnt es sich nicht direkt online beim Hersteller zu kaufen, sondern auf  so einem Event.
Zum Vergleich: Mein Sailfish One kostet normal 625 Euro und ich habe hier nur 538 Euro bezahlt! Da ist sogar bei knappem Budget unter Umständen ein höherwertigerer Anzug drin!
Und hier zu den Anzügen, die ich geschwommen bin:
2 XU P2 (400 Euro)
Mir  fiel bereits unangezogen eine recht starre Brustfront auf, außerdem  fand ich den Anzug schwer. Anziehen war unproblematisch. Beim Schwimmen  war mir nach 25m schon klar, dass dies nicht mein Anzug sein wird: Ich hatte das Gefühl in einer  Ritterrüstung zu schwimmen. Große schwere, unflexible Brustpanels für  den Auftrieb, der selbst mir schon etwas zu viel war. Mein Kopf kam vorn schon fast aus dem Wasser. Außerdem konnte ich in dem Anzug nur  schwer atmen. Trotz hoher Flexibilität im Neopren der Arme, ermüdete  ich beim Schwimmen schnell, denn die Brustpanels behinderten meine Schulterrotation deutlich. Gefühlt schwamm ich auf der  Stelle.
Aquasphere Racer 2.0 L (450 Euro)
Der goldene Anzug. Sieht geil aus, schwimmt sich eigentlich auch ganz gut, wäre da nicht dieses Auftriebsringpanel rund um die Hüfte. Egal in welcher Größe, ich kam weder schnell raus noch rein. Nach dem Schwimmen habe ich durch mein Handicap generell nicht mehr viel Kraft in den Armen, weshalb auch dieser Anzug  ausschied. In den Armen war er mir außerdem zu dünn im Material. Eigentlich war es für einen Neo-Test im Westbad viel zu warm,  jetzt sprang ich ins Wasser und hatte das Gefühl von kalten Armen.

Zone 3 Vanquish ( 625 Euro)
Insgesamt  mein 2. Favorit im Testschwimmen. Guter Auftrieb, hohe Flexibilität und top Passform. Mit dem Sailfish One kann er nicht ganz mithalten, ist aber dicht dran. Ausgeschieden ist dieser Anzug bei mir wegen der zu dünnen Arme. Im Sprinttriathlon vielleicht von Vorteil, um möglichst wenig Materialwiederstand und eine hohe Bewegungsfreiheit der Arme zu gewährleisten, auf Mittel- oder Langdistanz aber nur bei hohen  Wassertemperaturen von Vorteil.
Wozu kauft man sich einen Wetsuit? Nicht nur um schnell zu schwimmen, sondern zur Wärmeisolation. Mit eiskalten Armen kann man einfach nicht mehr schnell schwimmen. Die Ostsee hatte in Rügen 17 C (Temperaturuntergrenze im Triathlon) und mit meinem 10 Jahre alten Sailfish One war das im letzten Jahr schon grenzwertig. Bei meinem Handicap mit Muskelschwäche links ist der Vanquish deshalb ausgeschieden.
Anmerkung: einige Anzüge haben so dünne Arme, dass man auch gleich einen Anzug ohne kaufen könnte.
Sailfish One (625 Euro)
Ich schwamm ihn bewusst am Ende und dachte ich fliege durchs Wasser. Wahnsinn, was sich in 10 Jahren Neoprenentwicklung in diesem Modell getan hat. Der perfekte Anzug für mich. Sofort wohl gefühlt, schnelles An- und Ausziehen und perfekter Auftrieb  für mein Problem. Einfach mein Anzug!
Sailfish verbaut keine starren Panels wie Platten im Anzug, sondern versetzt das Material an den bevorzugten Stellen einfach mit Luftblasen, die den Auftrieb  gewährleisten. Dadurch bleibt der gesamte Anzug top flexibel und macht jede Bewegung mit. Starre Auftriebspanels stören somit nicht beim Schwimmen.
Die volle Armstreckung wird auch nicht behindert. Außerdem hat Sailfish die Hüftstabilisation im neuen Modell enorm verbessert, so dass auch bei mir ein Schlingern der Hüfte durch mein leichtes Schlagseitenschwimmen deutlich minimiert wird. Ich denke, dass ich im neuen Modell wirklich besser schwimmen kann.

Sailfish Ultimate (875 Euro)
Den Anzug vom Weltmeister Patrick Lange wollte ich im Anschluss auch unbedingt einmal Probe schwimmen. So ein Vergleich ist dann auch wirklich interessant. Etwas weniger Auftrieb als der One, aber auch für mich „schwimmbar“. Auf Dauer müsste ich aber  mehr Kraft für die Wasserlage investieren, weshalb der One für mich die eindeutig bessere Wahl ist. Der Preisunterschied von 250 Euro zum One rechnet sich dann auch nicht wirklich. High-End-Modelle sind in der Regel etwas für top Schwimmer, zu denen wir Hobbyathleten in der Masse einfach nicht gehören. Das Geld kann man sich meist sparen.

Ich  kann diese Neo-Testschwimmtour nur empfehlen und würde sie bei Bedarf  auch wieder aufsuchen, denn die Entwicklung im Neoprenbereich ist von Jahr zu Jahr innovativer. Ein Materialvergleich ist da sehr wichtig. Bei Neoprenanzügen gibt es keine Marken, die jedem immer passen. Der richtige Anzug ist eine absolut  individuelle Entscheidung. ————————————————————————————————————— Weitere Testmöglichkeiten & Hersteller:
Tri 11
Tolle  Anzüge vertreibt auch Tri 11 in Hamburg, die bei diesem Testschwimmen  nicht involviert waren. Durch Direktvertrieb der Anzüge sind sie recht  preiswert erhältlich. Testschwimmen einfach mal anfragen. Ansonsten werden Anzüge auch für 14  Tage zum Testschwimmen nach hause verschickt.
ORCA
Im Bremer Raum nur über Shark Sportswear möglich. Für 40 Euro Teilnahmegebühr erhält man eine Schwimmanalyse mit Beratung, Badekappe und Schwimmbrille. Lediglich 15 Euro werden auf den Neokauf angerechnet. Bei anderen Händlern mit Orca Vertrieb kann man auch kostenlos Testschwimmen. Eine Schwimmanalyse rechnet sich nur  für orientierungslose Anfänger, der Fortgeschrittene kennt in der Regel seine Wasserlage. Schwimmbrillen sind auch nicht  Jedermanns Passform. Für mich schied ORCA zunächst aus, weil es für mich generell nur 2 Modelle in Frage kamen und mir die Testgebühr ohne Kaufgarantie dafür einfach zu hoch war. Rabatt für einen Kauf wurde auch nicht eingeräumt. Ich gebe zu bedenken, dass bei einer Investition von ca. 500 Euro ein  Testschwimmen kostenneutral stattfinden sollte, immerhin verdient der  Anbieter mit. Macht Euch schlau, es gibt immer Anbieter, bei denen es auch umsonst geht. Ihr investiert  sonst 40 Euro geht ohne passenden Anzug oder einem Kompromiss heim. ————————————————————————————————————— Wetsuitklassen/ Typen:
Jeder Hersteller bietet in der Regel 3 verschiedene Klassen an:  
Für Einsteiger: Der günstige Allrounder, der meist wenig Flexibilität im Material aufweist. Heißt schwimmen gegen Materialwiderstand kostet auch Kraft. Auch ist  das Neopren nicht besonders beschichtet, um wesentlich schneller und besser durchs Wasser zu  gleiten. Die Flexibilität und Qualität des Materials ist halt auch eine  Preisfrage. (Preis ca. 200-300 Euro) Für Fortgeschrittenemit  nicht perfektem Schwimmstil und Wasserlage.
Diese Anzüge bieten verschieden Schwimmunterstützungen an. Je nach Modell spezielle Auftriebspanels im Bereich Brust, Hüfte und Bein, um die Wasserlage zu stabilisieren und optimieren. Das Neopren an der Oberfläche ist speziell für weniger Wasserwiderstand konzipiert.  (Preis ca. 300-600 Euro)
Für Profis und Top Schwimmer: Weniger Unterstützung und Auftrieb, dafür gleitstark mit möglichst wenig  Wasserwiderstand. Für Schwimmer mit perfekter Technik (Preis ca. 600-900  Euro) ————————————————————————————————————— Und hier meine 8 Neo-Kauftipps für Euch:
1. Testschwimmen
Jeder  Sportler braucht seinen individuellen Anzug und jeder Anzug ist anders. Oft merkt man das erst im Vergleich. Nie die Katze im Sack nach  Beschreibung, Preis und Optik kaufen. Ein Neo ist nicht billig, die Zeit sollte man sich unbedingt nehmen.
Am besten ein Testschwimmen buchen mit möglichst vielen verschiedenen Herstellern und Modellen. Aber max. nur 4-5 Modelle schwimmen. Auf mehr wirst Du keine Lust haben (An- und Ausziehen) und  mehr sorgt auch nur für Verwirrung. Irgendwann weißt Du einfach nicht  mehr welcher wirklich gut war. Achte darauf, dass der Testschwimmanbieter gute Beratung bietet und dass er Dir die  Teilnahmegebühr beim Kauf zu 100% anrechnet. Du wirst in der Regel einen  Anzug kaufen und bei den hohen Preisen verdient Anbieter und Produzent immer mit.
2. Schwimmtyp
Bevor  Du zu einem Testschwimmen gehst solltest Du Deinen Schwimmtyp kennen. Dabei geht es nicht um perfekte Schwimmtechnik, sondern wie Du wirklich schwimmst: Hast Du einen perfekten Schwimmstil mit guter Wasserlage ist eine Auftriebsunterstützung im Anzug nicht sinnvoll. Hast Du eine schlechtere Wasserlage und Dein Körper sinkt mangels Schwimmtechnik in der Lage ab, brauchst Du einen Anzug mit viel Auftrieb. Hast Du viel Kraft in den  Armen, dann ist die Bewegungsfreiheit in den Armen und dem  Schultergelenk nicht so wichtig. Hast Du wenig Kraft (Frauen oder auch Schulterverletzungen) muss der Anzug in diesem Bereich hoch flexibel sein damit Du beim Schwimmen nicht ermüdest. Einige Anbieter bieten auch eine Schwimmanalyse beim Testschwimmen an.
Die  meisten Triathleten haben aber auch schon mal eine Analyse in einem Schwimmseminar gemacht. Lass Dir danach passende Anzugsmodelle heraussuchen und teste mit welchen Du am  besten klarkommst.
3. Wettkampfziele
Bist Du Anfänger oder Fortgeschritten? Wenn Du noch nicht weißt, ob Du überhaupt regelmäßig den Sport betreiben willst und wenn Du auch nur sprinten willst, dann rate ich von einem Neo ab.
500-750m kannst Du auch ohne schwimmen. Oder kaufe Dir  zunächst gebraucht günstig einen einfachen Anzug. Willst  Du Triathlon auf längeren Distanzen oder auf hohem Niveau betreiben, dann schau nicht auf den Preis. Oft kommt es zu vorschnellen günstigen Entscheidungen, die nach einer Saison schon bereut werden.
Ein Neoprenanzug der 500 Euro kostet, hält  bis zu 10 Jahre bei anständiger Pflege, heißt er kostet Dich pro Jahr nur 50 Euro. Dafür hast Du aber länger Freude an ihm und gehst keine Kompromisse ein. Wenn Du längere Triathlondistanzen machen möchtest, achte auch auf  Isolation.
Bei 17 C unterer Temperaturgrenze für Mitteldistanzen kann es schon mal kalt werden. Kalte Muskeln bringen keine Leistung. Da nützt Dir die Bewegungsfreiheit auch nicht mehr viel. Außerdem ist dünnes Material auch weniger belastbar. Einige Arme sind aus so dünnem Material; man könnte auch einen Anzug ohne Arm kaufen oder im Wetsuit starten. Je dünner das Material  desto eher kann es reißen. Im Wechsel gehst Du hart mit Deinem Material  um!
4. An- und Ausziehen
WICHTIG!!!  Das kostet Dich Wechselzeit. Achte darauf, dass der Anzug schnell und  einfach an- und auszuziehen ist. Je einfacher desto schneller und desto  geringer das Risiko den Anzug später in der Hektik zu beschädigen.
5. Passform
Ist wie eine Hose, die nicht passt. Wirst Du dich nie drin wohlfühlen. Kann ich unter Belastung noch gut atmen oder drückt mir das Material fast die Luft am Brustkorb ab. Passiert häufig bei Auftriebspanels in Front und Rücken.
Drücken Brustpanels Richtung Schulter, dann nützt dir besonders flexibles  Material an den Armen auch nichts, denn die Panels behindern die Schulter- Armrotation. Drückt, kratzt oder scheuert es irgendwo?
Wichtig auch: Testschwimmen in Triathlon Wettkampfbekleidung absolvieren und  nicht nur in Badehose. Sonst kauft man schnell einen zu engen Anzug!
Lieber eine Nummer größer als zu eng. Neoprenanzugsgrößen richten sich nach Körpergewicht. Ein guterBerater fragt Dich nach Deinem aktuellen Gewicht.
6. Verarbeitung
Hals-, Nackenbereich und eingearbeiteter Reißverschluss. Scheuert, drückt oder  kratzt es hier? Geht er leicht auf und zu? Kann ich das auch alleine oder nur mit Hilfe? Sofern der Reißverschluss auf dem Kopf herum eingenäht wurde: Drückt der Stopper mir auf die Halswirbelsäule beim Schwimmen? Das kann auf langen Schwimmdistanzen sehr unangenehm werden! Kann man die Arme und Beine selber nachträglich kürzen ohne dass eine Naht aufreißt?
Gute Modelle sind so konzipiert, dass es möglich ist. Die Nähte sollten sauber verklebt und elastisch sein.
Sie müssen beim An- und Ausziehen jedes Mal viel aushalten (extreme Dehnung).
7. Nicht von der Optik täuschen lassen
Bei meinen Neotest hörte ich häufig: Der muss gut aussehen sonst nehme ich ihn nicht. Macht es nicht von der Optik abhängig, ihr wollt schnell und gut schwimmen. Das ist bei jedem individuell anders und der Anzug sollte Euch Sicherheit geben. Ihr kennt die „Waschmaschine“ im Triathlon und jeder hatte da schon mal einen kurzen Panikmoment mit Sauerstoffmangel. Hast Du einen Anzug, der perfekt zu Dir passt, weißt Du, dass du Dich auf ihn verlassen kannst, dass er Dich beim Schwimmen unterstützt und Dir hilft. Dabei ist Hersteller, Preis und Modell eigentlich egal – er muss zu Dir und Deinem Schwimmstil perfekt passen und nichts anderes. Im Wasser sieht sowieso keine Sau mehr das Design!
8. Preis-/ Leistungsverhältnis
Manchmal steht man vor der Entscheidung 250 Euro mehr oder weniger. Angenommen Du hättest die Entscheidung zwischen dem Sailfish One (625 Euro) und demUltimate (875 Euro).
Mit beiden schwimmt es sich ganz gut. Dann überlege genau, ob der kleine Unterschied wirklich 250 Euro bei Dir als Amateur wert ist. Diese kleinen Unterschiede machen bei einem Profi viel aus, aber weniger bei Dir. Wäge das genau ab! Der Preis sollte nicht über die Wahl entscheiden, so nach dem Motto High End oder Mittelklasse. Manchmal  sind auch viel günstigere Modelle besser für Dich. Folge nicht der Werbung, dem Preis oder Mainstream, sondern Deinen  individuellen Schwimm- und Einsatzbedürfnissen! ————————————————————————————————————— Das wars mit meinen Orientierungstipps im Neopren-Jungle. Ich habe auf diesem Weg den für mich richtigen Anzug gefunden und hoffe, ich konnte Euch dabei auch etwas behilflich sein.

Quelle: Moonreker`s Härtetest

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