Freitag, Juli 12, 2024

Sieben DTU-Athleten bei Weltcups

Lena Meißner will eine gute Platzierung erreichen

Lena Meißner (Neubrandenburg) peilt in Tiszaujvaros ein gutes Ergebnis an, schränkt  aber auch ein: „Es ist mein erster Wettkampf, der über einen Vorlauf und  einen Hauptlauf ausgetragen wird. Es ist erst einmal wichtig, das  Halbfinale zu überstehen, um dann im Finale um eine gute Platzierung  mitzukämpfen. Dafür werde ich hoffentlich noch genügend Kräfte übrig  haben.“ Sie hat ein Halbfinale mit vielen guten Schwimmerinnen erwischt.  „Daher wird eine gute Schwimmleistung notwendig sein“, sagt Meißner.  Zudem sind aus deutscher Sicht Marlene Gomez-Islinger (Saabrücken) und Anabel Knoll (Ingolstadt) dabei. Gomez-Islinger, die vor drei Jahren in Tiszaujvaros  ihre Weltcup-Premiere feierte, belegte in diesem Jahr beim Europacup in  Dnipro (Ukraine) Rang zwei. Knoll hatte im Vorjahr in Tiszaujvaros den Sprung in das Finale geschafft und war dort 21. geworden. Bei den  Männern ist Marc Trautmann (Saarbrücken) am Start, der sein  Weltcup-Debüt geben wird.

Para-Weltcup in Magog mit drei Deutschen    

Auch für die Para Triathleten steht am Wochenende ein Weltcup an. Christiane Reppe (Dresden/PTWC) will in Magog (Kanada) mit einer guten Platzierung  Punkte im Hinblick auf die Qualifikation für die Paralympics in Tokio  sammeln. „So wie das Startfeld derzeit aussieht, sollte ein zweiter  Platz möglich sein“, sagt die 31-Jährige.  Für die Para  Triathleten hat vor drei Wochen mit dem Wettkampf der World Para  Triathlon Series (WPS) in Montreal der Qualifikationszeitraum für die  Paralympics 2020 begonnen. „Ich will die ersten Punkte auf dem Weg nach  Tokio holen“, sagt Reppe, die in Magog neben einer guten Platzierung  auch eine gute Zeit anpeilt.  Neben Reppe sind auch Elke Van  Engelen (Bad Bentheim/PTS4), vergangenes Wochenende Deutsche Meisterin  über die Sprintdistanz geworden, und Benjamin Lenatz (Radevormwald/PTWC) am Start. Van Engelen und Lenatz hatten vor vier  Wochen beim Weltcup in Besancon (Frankreich) die Ränge eins und drei  belegt.  

Quelle: DTU

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