Montag, März 4, 2024

Weekend Race-Ticker

Marlene Gomez-Islinger gewinnt Weltcup in Arzachena

Marlene Gomez-Islinger hat am Samstag (29. Mai) das Weltcuprennen in Arzachena (Italien) gewonnen. Es war ihr bislang größter Erfolg der Karriere. Sie setzte über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) mit der besten Laufzeit des Tages (16:59 min) nach 1:00:51 Stunden vor Julie Derron (Schweiz/1:00:55) und Verena Steinhauser (Italien/1:01:09) durch. Lisa Tertsch wurde Achte (1:02:13), Lena Meißner 20. (1:03:39) und Annika Koch 21. (1:03:40).

Bei den Männern sorgte beim Sieg von Jonathan Brownlee (54:48 min) Tim Hellwig als Elfter (55:32) für die beste Platzierung aus deutscher Sicht. Jonas Breinlinger wurde 18. (55:56 min).

Siege für Ziehmer und Neubert

Chris Ziehmer hat am Samstag (29. Mai) das Africa-Cup-Rennen in Yasemine (Tunesien) über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) gewonnen. Er siegte nach 50:35 Minuten vor dem Franzosen Baptiste Massot (50:44 min) und Johannes Vogel (ebenfalls 50:44), der in 15:01 Minuten die beste Laufzeit des Tages erreichte. Rico Bogen belegte Rang neun, Benedikt Bettin kam auf Rang elf ins Ziel und Magnus Männer wurde 18.

Das Rennen der Frauen gewann Tanja Neubert. Sie siegte nach 57:39 Minuten (und bester Rad- und Laufzeit) vor Kseniia Levkovska (Aserbaidschan/58:01) und Bianca Bogen (58:57, inklusive bester Schwimmzeit). Bereits bei der letzten Austragung des Rennens 2019 hatte es durch Jonas Breinlinger und Caro Pohle zwei deutsche Siege gegeben.

Osterholt und Möller mit guten Ergebnissen

Jonas Osterholt hat mit Rang sechs am Samstag (29. Mai) beim Europacuprennen in Olsztyn (Polen) über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) für das beste Ergebnis aus deutscher Sicht gesorgt. Beim Sieg vom Vetle Bergsvik Thorn (54:06 min) hatte er 17 Sekunden Rückstand auf den Norweger. Cedric Osterholt wurde 14., Eric Diener 21. und Arne Leiss 41.

Katharina Möller belegte bei den Frauen Rang acht (1:00:56 Stunden) und erzielte damit ihre erste Top-Ten-Platzierung in einem Europacuprennen. Selina Klamt erreichte Rang elf. Isabell Neese und Ursula Trützschler kamen auf den Rängen 24 und 29 ins Ziel. Es gewann die Französin Jeanne Lehair (1:00:12).

Im Juniorenrennen erreichte Janne Büttel Rang zwei. Er hatte elf Sekunden Rückstand auf den Sieger Sebastian Wernersen (Norwegen/56:35).

Funk und Haug gewinnen in St. Pölten

Frederic Funk hat am Sonntag (30. Mai) die Challenge 70.3 in St. Pölten gewonnen. Er siegte in 3:44:49 Stunden vor Jan Stratmann (3:49:25) und Maurice Clavel (3:49:56). Sebastian Kienle wurde Achter. Bei den Frauen holte sich Anne Haug den Sieg dank einer starken Laufleistung. Die Ironman-Weltmeisterin von 2019 zog auf dem letzten Kilometer noch an der bis dahin führenden Schweizerin Imogen Simmonds (4:20:31) vorbei und sicherte sich nach 4:20:17 Stunden den Sieg trotz einer Zeitstrafe von einer Minute. Die Bundesligastarterinnen Laura Jansen und Lisa Gerß erreichten die Ränge fünf und sieben, Laura Zimmermann wurde Sechste.

Quelle: Thorsten Eisenhofer/DTU
Foto: Ingo Kutsche

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